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Dankesworte unseres Kaplans Pater Wilibrodus CMF

Untergliederung Würzburg-Süd
Pater Wilibrodus bedankt sich für die Unterstützung seiner Gemeinden bei seiner Priesterweihe und den Nachprimiz-Messen.

Liebe Schwestern und Brüder, von Herzen danke ich Euch – Euch allen aus der Untergliederung Würzburg-Süd in den Pfarrgemeinden St. Stephanus Randersacker, St. Nikolaus Eibelstadt, St. Johannes der Täufer Theilheim, St.  Andreas und St. Adalbero sowie St. Peter und Paul Würzburg. Ihr seid für mich weit mehr als eine Gemeinde. Ihr seid meine neue Familie geworden. 

Die Priesterweihe am Samstag, 17. Januar '26 ist ein Geschenk, das ich nicht allein trage.  Sie wurde getragen durch Euer Gebet, durch Eure Anwesenheit, durch die stille Kraft, die von Euch ausgeht. Wenn ich an diesen Tag zurückdenke, sehe ich Eure Gesichter - und mein Herz wird von Dankbarkeit erfüllt. Ihr habt mir durch Eure Nähe gezeigt: Ein Priester ist nicht allein. Er geht seinen Weg gemeinsam mit dem Volk Gottes. 

Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Tobias Fuchs. Er hat nicht nur die Fahrt nach Weißenhorn organisiert – er hat damit ein Zeichen gesetzt: ein Zeichen der Gemeinschaft, der Freude und des gemeinsamen Aufbruchs. Darüber hinaus hat er mit Sorgfalt und Herzlichkeit die Nachprimiz- Messen in jeder einzelnen Gemeinde unserer Untergliederung ermöglicht, organisiert und begleitet. Dafür danke ich ihm von ganzem Herzen. 

Die Nachprimiz-Messen in unseren Gemeinden werden mir unvergesslich bleiben.  Jede Feier war anders, jede war besonders und doch war in allen dasselbe spürbar: die Wärme einer Gemeinschaft, die trägt, ermutigt und begleitet. Ich habe Euch in diesen Feiern nicht nur als Gottesdienstgemeinde erlebt, sondern als Menschen, die wirklich mitgehen.  Das hat mich tief bewegt. 

Von Herzen danke ich Euch auch für die Geschenke, die Ihr mir so großzügig überreicht habt. Jede Gabe trägt einen Hauch von Eurer Zuneigung in sich und das ist das Wertvollste daran. Noch mehr aber danke ich Euch für Euer Gebet. Das Gebet ist das tiefste und höchste Geschenk, das ein Priester empfangen kann. 

Ich bin ein junger Priester, noch am Anfang eines langen Weges. Ich werde Euer Gebet brauchen: heute, morgen und in den Jahren, die noch kommen werden. Bitte vergesst mich nicht vor Gott! Mit Eurem Gebet im Rücken gehe ich meinen Dienst als Diener des Herrn zuversichtlich und dankbar an. 

Der Herr vergelte Euch alles Gute, dass Ihr mir erwiesen habt. Er sei mit Euch auf all Euren Wegen. Und möge Er uns als Gemeinde, als Familie weiterhin zusammenführen in Seinem Dienst und in Seiner Liebe.  Gott segne Euch alle! 

Pater Wilibrodus Kantul CMF